German 16

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By Alexander Schnell

Dieser Band der Fichte-Studien stellt die neuesten Forschungen zu Fichtes Bildlehre im systematischen Zusammenhang seiner Wissenschaftslehre vor. Im Vordergrund steht der Bezug des Bildes zur Einbildungskraft und zum Selbstbewusstsein, aber auch praktische und ästhetische Aspekte der Bildproblematik werden dabei mitberücksichtigt.

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Darmstadt 2011, 72–91. Vgl. « In: Ders. ): Weltbild – Bildwelt. Ergebnisse und Beiträge des Int. Symp. der H. u. M. Straniak-Stiftung, Weingarten 2005. St. Augustin 2007, 21–58. Freilich auf unterschiedliche Weise gemäß einer Staffelung, an deren Spitze die Gotteserscheinung des Sittengesetzes in der Gemeinschaft menschlicher Freiheiten steht, an deren Ende die sinnliche Sphäre, die einzig »Material der Pflicht« ist, wiederum gestaffelt in rohe Natur als reine Möglichkeitsbedingung und Kultur als geformtes Material, das schon Bild, aber immer auch Möglichkeitsbedingung für die nächst höhere Manifestation ist.

Bewusste Freiheit, die es nur in individuo geben kann,⁴⁹ wäre dann nicht zum Schein ein Prinzip, sondern wirklich. Es läge bei ihr, das Sittengesetz zu vollziehen, oder nicht. ⁵⁰ Müsste die Freiheit des Individuums deshalb schon einen Eintrag 48 »Weil das Leben des Begriffs erscheint als formales Leben durch sich, als Vermögen, u. so als frei, zu wollen oder nicht, so erscheint der Begriff als ein Postulat eines Willens, als ein formales Gesez, oder als ein soll. Es leuchtet ein, daß dies die eigenste Ansicht der Sittenlehre vom Begriffe seyn muß, indem diese eben Freiheit voraussezt, u.

41 »In allen Angesichten wird das Angesicht der Angesichte verhüllt und im Rätsel gesehen; unverhüllt aber wird es nicht erblickt, solange man nicht, über alle Angesichte hinaus, in eine Weise von einsamem und verborgenem Schweigen eingegangen ist, in dem es nichts mehr gibt von Wissen und Sich-vorstellen eines Angesichts. Solange nämlich dieses Dunkel, dieser Nebel und diese Finsternis – d. h. die Unwissenheit, 40 Franziskus v. Heereman ße Misstrauen ins Bild, dass es letztlich eben nicht offenbart, sondern verbirgt; dass erst der Blick dahinter eigentlich das dann unverhüllte, hier »bloß« bildhaft Gegebene erreicht.

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